Schul-ABC

Alle wichtige Informationen rund um das Schulleben im Überblick

Dieses Schul-ABC soll Ihnen eine Hilfe sein, damit Sie möglichst viel von unserer Grundschule erfahren. Hier finden Sie alle wichtige Informationen rund um das Schulleben nach dem Alphabet sortiert.

  1. A
  2. B
  3. C
  4. E
  5. F
  6. G
  7. H
  8. K
  9. L
  10. M
  11. R
  12. S
  13. U
  14. V
  15. Z

Anmeldungen

Eltern, deren Kinder im Jahr darauf schulpflichtig werden, melden ihr Kind immer im August/ September in der Schule an. Der genaue Termin wird im Stadtspiegel bereits im Mai bekanntgegeben. Mitzubringen ist die Geburtsurkunde des Kindes und der Personalausweis des Elternteils. Können nicht beide sorgeberechtigten Eltern zur Anmeldung erscheinen, muss eine Vollmacht des nicht anwesenden Elternteils vorliegen. Bei alleinsorgeberechtigten Eltern benötigen wir einen Nachweis, dass das alleinige Sorgerecht besteht.

Anmeldungen aufgrund von Umzug o.ä. sind immer während der Öffnungszeiten im Sekretariat möglich.

Außenanlagen

Das Schulgelände ist nicht eingezäunt und öffentlich zugänglich. Die Außenanlage besteht aus einem eingezäunten Spielplatz, einem freien Platz mit Bänken, Nestschaukel und Sandkasten, einem Schulgarten, sowie Wiesen und großen schattenspendendenLaubäumen. Der Hinterhof ist verschiedenfarbig gepflastert. Ein Schachbrett wurde eingearbeitet.

Ein gepflasterter Parkplatz mit 20 Stellplätzen steht dem Personal und Besuchern zur Verfügung.

Beurlaubung

Aus triftigen Gründen (nicht für Urlaub) können Sie Ihr Kind ausnahmsweise aus der Schule nehmen. Hierfür müssen Sie, möglichst 4 Wochen im Voraus, einen Antrag auf Befreiung bzw. Beurlaubung stellen. Wenden Sie sich an die Klassenleiterin. Sie wird Ihnen einen Antrag aushändigen. Sie können auch auf der Homepage das Formular downloaden.

Ausnahmen sind Beerdigungen. Bitte sprechen Sie dies mit der Klassenleiterin ab. Kuren sind medizinische Maßnahmen. Die Vorlage des Aufnahmebescheides (von-bis) müssen Sie in der Schule abgegeben.

Begabtenförderung Mathe

Die Begabtenförderung dient dem Ziel, Schülern mit besonderen Fähigkeiten und Fertigkeiten die Möglichkeit zu bieten, im Unterricht sowie in der unterrichtsfreien Zeit, durch freudbetontes Lernen und Üben ihr mathematisches Wissen und Können zu vervollkommnen. Ebenso sollen auch Talente aufgespürt werden und Interesse geweckt werden.

Jährliche Teilnahme an mathematischen Wettbewerben

Kopfrechenwettbewerb alle Schüler Klasse 3 / 4
Mathematikolympiade alle Schüler Klasse 1 – 4
Känguruwettbewerb ausgewählte Schüler Klasse 3 / 4
junior corpus et animus ausgewählte Schüler  Klasse 3 / 4

Im Unterricht und bei den Hausaufgaben werden differenzierte Aufgaben in vielfältiger Form erteilt.

Bewertung und Zensierung

Die Festlegungen gelten für alle an der Schule unterrichtenden Lehrer, jedoch hat jeder Lehrer auch einen vertretbaren pädagogischen Freiraum. Jede Note im Klassenbuch ist gleichwertig. Jeder Lehrer muss die gegebenen Zensuren begründen können. Eine gut geplante Verteilung der Leistungsüberprüfungen wird in den Stoffverteilungsplänen nachweisbar festgehalten. Die Bewertung und Zensierung erfolgt im Rahmen der gesetzlichen Vorschriften. In Weiterbildungen, Fachzirkeln etc. sind neue Erkenntnisse zur Bewertung und Zensierung zu prüfen, ob sie bei uns Anwendung finden sollten.
In den Elternabenden am Schuljahresanfang werden alle Festlegungen zur Bewertung und Zensierung erläutert. Die Bewertung mit Punkten erfolgt nach erreichten Prozentzahlen:

Note 1    	100 % - 96 %
Note 2 95 % - 85 %
Note 3 84 % - 65 %
Note 4 64 % - 45 %
Note 5 44 % - 30 %
Note 6 29 % - 0 %


Diese Bewertung ist nicht auf alle Leistungserfassungen übertragbar. Zum Beispiel werden Grundaufgaben und Diktate nach anderen Maßstäben bewertet.

Maßnahmen:

Prüfung der Festlegungen und evtl. Änderung

SL und Lehrer
Vorbereitungswoche

Offenlegen der Bewertungsmaßstäbe und der Anzahl der Leistungskontrollen in den Elternabenden

Klassenleiter
1. EA im Schuljahr (September)

Einarbeitung der Verteilung der Leistungskontrollen in die Stoffverteilungspläne

Fachlehrer
SL (Oktober)

regelmäßige Aussprachen und Erfahrungsaustausch

im Rahmen von Hospitationen
Fachzirkel laufend

Klärung von Anfragen, Beschwerden

zeitnah bei Bedarf, Fachlehrer evtl. mit SL

Prüfung der Einhaltung der Festlegungen durch Stichproben im Notenbuch, Abgabe von Arbeiten mit Bewertungsmaßstab

SL

Computer

Seit Januar 2017 stehen für die Schüler 26 vernetzte Computer zur Verfügung. Es ist ein stationärer und ein transportabler Beamer vorhanden. Ein Farb-Laserdrucker druckt die Arbeitsergebnisse der Schüler aus. Es ist ein Microsoft-Paket installiert, das Internet nutzbar und auch umfangreiches pädagogisch wertvolles Lernprogramm aufgespielt.

Einzugsbereich

Etwa 110 unserer Schüler kommen aus den Ortsteilen Rußdorf, Limbach und Oberfrohna. Rußdorfer Schüler können die Schule zu Fuß erreichen. Eine Busverbindung aus dem Stadtgebiet zur Schule besteht, jedoch wird eine Vielzahl der Schüler meist mit dem Auto gebracht und geholt. Aus den Ortsteilen Wolkenburg, Kaufungen, Uhlsdorf und Dürrengerbisdorf lernen etwa 45 Kinder und erreichen mit dem Schulbus die Schule. Aus dem Ortsteil Bräunsdorf erreichen uns ebenfalls mit dem Bus weitere 15 Schüler. Die Bushaltestelle „Rußdorf Schule“ befindet sich direkt am Schulgelände an der Waldenburger Straße.

Elternvertreter

Elternvertreter
Klasse           Elternvertreter           Stellvertreter
Klasse 1a           Herr Frei           Frau Mildner
Klasse 1b           Herr Goldhan           Herr Kiedtke-Jahn
Klasse 2a           Herr Maas           Frau Regner
Klasse 2b           Frau Fischer           Frau Schollbach
Klasse 3a           Frau Kühn           Frau Nagel
Klasse 3b           Frau Lange           Herr Büchner
Klasse 4a           Frau Kelm           Frau Göhler
Klasse 4b           Herr Frey           Kein Einverständnis zur Veröffentlichung

 

Elternratsvorsitzender: Herr Frey
Stellvertreterin: Herr Maas

Entschuldigungen

Wenn Ihr Kind z.B. wegen Erkrankung vom Unterricht fernbleibt, müssen Sie dies der Schule noch vor Unterrichtsbeginn telefonisch melden. Der Anrufbeantworter ist immer eingeschaltet.

Nach einer telefonischen Entschuldigung muss eine schriftliche Entschuldigung nachgereicht werden. Es genügt eine formlose Entschuldigung durch die Eltern. Sollte das Kind jedoch eine ganze Woche fehlen, erwarten wir die Vorlage einer ärztlichen Bestätigung. Denken Sie auch an eine Abmeldung evtl. im Hort oder des Mittagessens.

Förderangebote

Förderangebote werden genutzt, um leistungsdifferenziert die Schüler zu fördern und zu fordern. Diese Stunden dienen auch mal zum Nachschreiben von Leistungskontrollen oder Aufholen von Lernstoff bei Krankheit von Schülern. Die Angebote sind nicht an Fächer oder Klassen gebunden und können sehr flexibel genutzt werden. Wir halten zur individuellen Förderung neben Deutsch und Mathematik, vorrangig in musisch/künstlerischen, medialen, sozialen Bereich und im Bereich der Umwelterziehung Angebote vor. Die Lehrer verpflichten in der Regel die nach pädagogischen Überlegungen ausgewählten Schüler zur Teilnahme. Die Anzahl der Förderangebote können schwanken und sich auch die inhaltlichen Schwerpunkte je nach Bedarf im Schuljahr verändern. 

Förderverein der Grundschule Rußdorf

Der Förderverein der Grundschule Rußdorf wurde 1998 gegründet, um Spenden und finanzielle Zuweisungen zugunsten gemeinnütziger Einrichtungen für die Thomas-Müntzer-Grundschule nutzen und verwalten zu können.

In den letzten Jahren erhielt der Verein einige finanzielle Zuweisungen durch die Staatsanwaltschaft Chemnitz. Spenden erhielt die Schule meist bei Theateraufführungen und im Rahmen des Dorffestes am 1. Mai. Diese Gelder wurden auf das Konto des Fördervereins überwiesen bzw. manchmal auch gleich für die Schule genutzt.
Die Einnahmen aus Altpapierabgaben fließen ebenfalls in den Förderverein. Von den Geldern auf dem Konto des Fördervereins wurden z.B.

  • Sitzgruppen aus Holz im Schulgarten
  • ein Mattenwagen für die Turnmatten
  • Hallenschutzbelag und Stapelstühle für die Turnhalle (bei Festlichkeiten)
  • eine Soundanlage und Headsets für Theateraufführungen
  • Sträucher für den Schulgarten
  • Kostüme für Schulaufführungen und
  • ein digitaler Fotoapparat

bezahlt.

Weiterhin werden die Kosten für den Mathematikwettbewerb Känguru, die Medaillen für das Sportfest, die Gebühren für das Sportabzeichen und Preise für Auszeichnungen oder Feste übernommen. Darüber hinaus werden Kosten für Busfahrten an Projekttagen und Materialien für Arbeitsgemeinschaften übernommen.

Jeder Erwachsene kann Mitglied des Fördervereins werden und mit einem Jahresbeitrag von 7,70 € die Schule unterstützen. Anträge zur Aufnahme erhalten Sie im Sekretariat.

Ganztagsangebote – allgemein

"Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landtages beschlossenen Haushaltes."Signet gruen

Unser Ziel ist es, die GTA, welche seit 2008 bestehen, auf dem erreichten Niveau in Qualität und Quantität fortzusetzen.

Unsere langfristigen Ziele sind: Wertschätzung erleben, jeder wird geachtet und gebraucht, jeder kann etwas gut, soziale Gerechtigkeit, Geborgenheit und Förderung von Einfallsreichtum.
Unsere Angebote motivieren die Schüler zu sinnvoller Freizeitgestaltung und wecken neue Interessen. Die Teilnahme an den GTA fördert ein gutes soziales Miteinander und stärkt die eigene Persönlichkeit.

Im Mittelpunkt unseres Schulprogrammes steht die Befähigung der Schüler, sich in einer sich ständig in Veränderung befindlichen Welt zurecht zu finden, sowie sie zu gestalten.
Voraussetzungen dafür sind, die Förderung geistiger, körperlicher, emotionaler und sozialer Kompetenzen gemäß unserem Leitbild „Neigungen erkennen - Interessen wecken - Begabungen fördern“.
Die unterrichtsergänzenden Angebote, die im Rahmen des ganztägigen Konzeptes realisiert werden, sind ein weiterer Baustein, um die o.g. Ziele zu erreichen. Es hat sich gezeigt, dass viele Stärken der einzelnen Schüler nur durch zusätzliche, individuelle Angebote gefördert werden können.

An fünf Tagen werden Angebote ganztägig in offener Form für mindestens 7 Stunden organisiert.
Die Stunde am Freitagvormittag eignet sich besonders für unsere Buskinder aus Bräunsdorf und Wolkenburg, ein Angebot für ihre individuelle Entwicklung nutzen zu können.

Beschreibung der einzelnen Ganztagesangebote 

1 / Hausaufgabenbetreuung
Individuelle Betreung bei der HA- Erledigung
2 / Tanzmäuse
Schulung von Rhythmik, Koordination, Konzentration und Teamgeist, Erlernen von Schritten und Kombinationen 
3 / Jui Jitsu
Körperliche Fitness, Beherrschen des Körpers bei  Anstrengung, Selbstverteidigung
4 / Kleine Turner
zeilgerichtete körperliche Betätigung: Geschicklichkeit trainieren( strecken,drehen, rollen,balancieren), an Turngeräten üben
5 / Fußball
Trainieren der Geschicklichkeit und Ausdauer,Teamgeist und fairer Umgang
6 / Sport und Spiel
Entwickeln und Ausbilden des Gleichgewichtsgefühls, Weiterentwickeln und Stärken der Kraft und Ausdauer, Schulen des Rhythmusgefühls und Spielverständnis, Schaffen und Entwickeln der Freude an sportl. Betätigung und Bewegung, Ausbilden konditioneller und koordinativer Fähigkeiten (Leichtathletik)
7 / Koalazeit
Finden der inneren Ruhe und Gelassenheit – Abbau von Stress, gezielte Konzentration auf Dinge, Vorgänge, …
8 / Yoga für Kids
Entspannungsübungen kennen lernen, durchführen können
9 / Puppentheater
Sprach-u. Rollenspiele – in andere Lebewesen/ Dinge schlüpfen, Mundgymnastik, Hemmungen abbauen, Fantasie anregen, Selbstvertrauen stärken, kurze Texte lernen
10 / Leseeule
Fördern der Lust am Lesen, Kennen lernen verschiedener Buchsorten – Sachbücher (Weltall, Ritterzeit, Mittelalter, Bergbau in Sachsen), Märchen, …, Fördern der Lust am Lesen, Kennen lernen verschiedener Buchsorten – Sachbücher (Weltall, Ritterzeit, Mittelalter, Bergbau in Sachsen), Märchen, …, Trainieren der Lesetechnik, Präsentationen eigener Bücher
11 / Schulbücherei
Leseinteresse fördern, Ausleihregeln beachten – richtiger Umgang mit Medien lernen
12 / Englisch für Beginner
Begegnungsenglisch, Lückenschluss Kita bis 3.Klasse, Förderung sprachbegabter Schüler
13 / Fotoclub und  Chronik
Erarbeiten und Präsentieren von Dokumentationen zum Schulleben/ Homepage, Fotografieren, Bearbeitung und Experimente
14 / Kleine Weltreise
Kennen lernen der Erde/ Europa/ verschiedener Länder, Kennen lernen der Erde/ Europa/ verschiedener Länder, geschichtliche Entstehung u. Entwicklung der Erde/ Menschen, Entwicklung Sachsens – Bergbau, …,Entstehen einer Karte, OrientierungsmöglichkeitenKennen lernen der Erde/ Europa/ verschiedener Länder, geschichtliche Entstehung u. Entwicklung der Erde/ Menschen, Entwicklung Sachsens – Bergbau, …,Entstehen einer Karte, Orientierungsmöglichkeiten
15 / Spurensuche - Wege zu Gott
Bibel und die Personen darin näher kennenlernen, Übertragung auf heute, Stärkung Sozialverhalten u. vielfältige Äußerungsmöglichkeiten
16 / Papierschöpfen
Techniken des Papierschöpfens kennen lernen, Papier aus Techniken des Papierschöpfens kennen lernen, Papier aus Pflanzenfasern herstellen u. damit gestalten
17 / Gartenzwerge
Arbeitstechniken zum Säen, Pflanzen und Pflegen sowie Zier- und Nutzpflanzen kennen lernen, Liebe zur Natur entwickeln
18 / Textiles Gestalten
Handarbeitstechniken kennen lernen: Sticken, Stricken, Weben, Knüpfen und Floristik
19 Geschickte Hände
Fördern der Feinmotorik im Umgang mit Schere, Lineal, Schablone u.ä., Bearbeiten und kreative Gestaltung verschiedener Materialien, handwerkliches Geschick fördern
20 / Kleine Handwerker
Erlernen des Umgangs mit verschiedenen Werkzeugen, fachgerechter Einsatz der Werkzeuge und unterschiedlicher Materialien, im Team arbeiten lernen, gegenseitiges Vertrauen zeigen
21 / Chor
Freude am Singen, Musizieren mit Instrumenten, Tanz und Erarbeiten von Musicals für Weihnachten und Schulanfang in Zusammenarbeit mit allen Klassen Freude am Singen, Musizieren mit Instrumenten, Tanz und Erarbeiten von Musicals für Weihnachten und Schulanfang in Zusammenarbeit mit allen Klassen (inhaltliche Gestaltung der Musicals: Schauspiel, Instrumentaldarbietungen, Tanz, Gesang, akrobatische Aktionen, Mitmachaktionen mit dem Publikum)

Bewegte Pause

Lauf-, Fang- und Hüpfspiele anfrischer Luft / Körperliche Betätigung als Ausgleich für die sitzende Lernhaltung

Verantwortlich für die GTA ist Koordinatorin Frau Cornelia Böhmig.

Geschichte der Schule:

  • 1868 alte Schule an anderem Standort eingeweiht
  • 1887 schon 400 Kinder
  • 6.April 1888 Grundsteinlegung für heutiges Schulgebäude
  • 28.April 1889 Einweihung , Pflanzung der noch jetzt stehenden Linden
  • 1889 Schaffung einer 3. Lehrerstelle, Trennung von Pfarramt und Schule
  • 1890 Einführung des Turnunterrichts für Knaben
  • 1894 und 1906 Anbau der Ost- und Westflügel an das Schulgebäude, Schülerzahl knapp 600
  • 1906 Bau der Turnhalle 
  • 1906 Einstellung eines Hausmeisters mit Wohnung in der Schule
  • 1910 Höchststand der Schülerzahl mit 660 erreicht
  • 1921 kurzzeitige Einrichtung einer Knaben-und Berufsschule
  • 1930 kurzzeitige Einrichtung einer Hilfsschule
  • 1935 Namensweihe „Hans Schemm Schule“
  • 1938 großes Schul- und Heimatfest -Kriegsjahre unbekannt, Einrichtung eines Lazarettes
  • 1.10.1945 Schulbeginn mit Neulehrern -Anfang 1950 Politisierung der Schule, wöchentlich Appell mit Flaggenhissung
  • 1961 Einrichtung einer 10klassigen polytechnischen Oberschule -Schüler von Bräunsdorf besuchten Kl. 5-10
  • 1961 Festlegung und Namensvergabe „Thomas Müntzer“
  • 1992 Änderung der Schulart in Grundschule, Klassen 1 bis 4 insgesamt etwa 80-90 Schüler
  • 1998 großes Schulfest zum 110. Geburtstag
  • 1999 Sanierung der Turnhalle und Anbau von Umkleideräumen 
  • 2011 Änderung der Schulbezirke, außer Rußdorf besuchen von den Ortsteilen  Wolkenburg, Kaufungen, Dürrengerbisdorf, Uhlsdorf, Bräunsdorf die Kinder hier die Grundschule
  • 2011-2014 Aufbau einer zweizügigen Grundschule mit insgesamt etwa 160-170 Schüler
  • 2014-2017 schrittweise allumfassende Sanierung bei laufendem Schulbetrieb

Hausaufgaben

Die gesetzlichen Vorgaben der Grundschulordnung §17 werden stets beachtet.
Sollten Hausaufgaben über die Ferien gegeben werden, so ist darauf zu achten, dass 3 Schultage vor oder nach den Ferien für die Erledigung dem Schüler zur Verfügung stehen.

Hausaufgaben werden täglich erteilt, wenn dies pädagogisch sinnvoll ist.

Die Arbeitszeit für die gesamten Hausaufgaben sollte täglich

  • in Klasse 1 und 2 etwa eine ½ h,
  • in Klasse 3 etwa eine ¾ h und
  • in Klasse 4 etwa 1 h


betragen.

Unterschriften und Berichtigungen werden über mehrere Tage, möglichst übers Wochenende aufgegeben, damit Eltern, vor allem Berufstätige auf Montage etc., die Möglichkeit haben, den Leistungsstand ihres Kindes in Ruhe zu erfassen.

In Klasse 3 beginnend und in Klasse 4 verstärkt fortsetzend, werden Hausaufgaben über mehrere Tage aufgegeben, um die Schüler auf die weiterführenden Schulen vorzubereiten.

Die Technik des Eintragens von Hausaufgaben und das Abhaken/Durchstreichen bei Erledigung wird ab Klasse 1 erlernt und stets praktiziert, so dass sich diese Arbeitsweise und Handhabung verfestigt und dem Schüler selbstverständlich wird.

Hausaufgaben werden mindestens 1x pro Woche differenziert erteilt. Dabei sind beide Varianten quantitativ (Menge) und qualitativ (Schwierigkeitsgrad, Art der HA, Schülerauswahl,…) anzuwenden.
Zum Ende eines jeden Schuljahres erfolgt ein Erfahrungsaustausch im Kollegium.

Der Hort bietet den Schülern die Möglichkeit der Anfertigung von Hausaufgaben aller Art von montags bis donnerstags. Freitags werden im Hort keine HA angefertigt.
Die Eltern sind damit jedoch nicht ihrer Pflicht enthoben, sich darum nicht zu kümmern.

Angefertigte HA werden von der Erzieherin mit s für selbstständig und mit mH für mit Hilfe und ihrem Signum gekennzeichnet, um Lehrern und auch Eltern eine Rückmeldung zu geben.
Nach den Zeitrichtlinien für die Anfertigung brechen die Erzieherinnen begonnene HA ab und vermerken dies ebenfalls. (z.Bsp: Abbruch nach 30min). Der Schüler sollte die HA zuhause beenden.

Die Festlegungen mit dem Hort betreffen ebenso die Hausaufgabenbetreuung im Rahmen der GTA-Angebote.

Hausmeister

Unser Hausmeister heißt Jan Lauterbach und ist bei der Stadtverwaltung angestellt.
Er ist für alle Arbeiten im Haus und im Gelände der Schule zuständig. Ausnahme ist der Winterdienst. Bei der Rasenmahd wird er vom Bauhof unterstützt. Herr Lauterbach ist nur stundenweise an unserer Schule anzutreffen, da er weitere Gebäude in der Stadt betreut.

Hausordnung

Grundlage für eine ruhige, spannungs- und gewaltfreie Schulatmosphäre, die von gegenseitiger Achtung getragen wird, ist die Einhaltung folgender Hausordnung. Sie ist für Schüler, Lehrer, Horterzieher, technische Mitarbeiter und schulfremde Personen verbindlich. Ziel der Hausordnung ist es, das Zusammenleben für alle angenehm und verträglich zu gestalten und Konflikte zu vermeiden.

1. Unterrichtszeit / Pausen / Hortbesuch

1.1. Das Schulgebäude wird an Schultagen um 7.35 Uhr geöffnet.
1.2. Schüler, die früh den Hort besuchen, melden per Klingel ihr Kommen. Einlass in den Frühhort bis 7.15 Uhr.
1.3. Während des Unterrichts ist die Schultür geschlossen zu halten.
1.4. Besucher der Schule melden sich per Klingel im Sekretariat, Besucher des Hortes per Klingel im Hort.
1.5. Nach Hortschluss wird das Schulgebäude abgeschlossen.
1.6. Unterrichts- und Pausenzeiten sind einzuhalten und pünktlich zu beginnen bzw. zu beenden.
1.7. Bei Unterrichtsbeginn steht jeder Schüler an seinem Platz.
1.8. In der Unterrichtszeit ist im Schulhaus Ruhe zu wahren. Dies gilt auch für Hortkinder, welche bereits Schulschluss haben.
1.9. Zur Pause nach der 3.Stunde gehen alle Schüler auf den Hof, soweit es die Witterungsbedingungen zulassen.
1.10. Die Pausen dienen der Erholung. Bei Problemen in den Pausen wenden sich die Schüler an den aufsichtsführenden Lehrer.
1.11 Nach Unterrichtsschluss ist die Schule zügig zu verlassen bzw. der Hort aufzusuchen.

2. Ordnung und Sauberkeit

2.1. Gebäude, Mobiliar, Unterrichtsmittel sind schonend zu behandeln. Jeder Schüler ist für seinen eigenen Platz im Klassenzimmer verantwortlich.
2.2. Lehrer, Horterzieher, Schüler und sonstige Nutzer der Schule sind verpflichtet, pfleglich mit dem Schuleigentum umzugehen. Die Haftung in Schadensfällen richtet sich nach den dafür geltenden gesetzlichen Vorschriften.
2.3. Der Ordnungsdienst säubert die Tafel gegebenenfalls nach jeder Unterrichtsstunde.
2.4. Jeder Schüler stellt seinen Stuhl nach Unterrichtsschluss hoch.
2.5. Nach der letzten Unterrichtsstunde reguliert der Lehrer evtl. die Heizung, schaltet die Beleuchtung aus, öffnet in der Regel den Sonnenschutz, schließt die Fenster und die Tür.
2.6. Werden die Klassenzimmer für die Hausaufgabenanfertigung genutzt, so gelten die Punkte
2.3. bis 2.5. ebenfalls für den Hort.
2.7. In den Toiletten ist größte Reinlichkeit selbstverständlich. Sie sind keine Aufenthaltsräume.
2.8. In den Garderoben hat jedes Kind seinen festen Platz. Nicht benötigte Kleidung und Schuhe sind mit nach Hause zu nehmen.
2.9. Nach der Ordnung in den Garderoben sieht die Aufsicht während des Einlasses früh, nach der Hofpause die aufsichtsführende Lehrkraft und die Horterzieher nachmittags beim Verlassen desGebäudes.
2.10. In der Schule werden von den Schülern ganzjährig Hausschuhe getragen.
2.11. Abfall wird in verschiedene Behältnisse getrennt entsorgt.
2.12. Fenster und Sonnenschutz öffnen und schließen Lehrer. Während der Pausen sind die Fenster zu schließen bzw. nur in Kippstellung zu öffnen.
2.13. Technische Geräte, PC bzw. audio-visuelle Unterrichtsmittel dürfen von Schülern nur mit Erlaubnis des Lehrers bedient werden.
2.14. Spielsachen für den Nachmittag bleiben während des Vormittags im Ranzen. Handys verbleiben ausgeschaltet im Ranzen.
2.15. In den Winterferien und Sommerferien sind die persönlichen Dinge (Sportbeutel, Zeichensachen) mit nach Hause zu nehmen.
2.16. Der eigene Arbeitsplatz (unter der Bank) ist in allen Ferien leer geräumt.

3. Verhalten und Sicherheit in der Schule, Hort und auf dem Schulgelände

3.1. Alle Erwachsenen werden gegrüßt.
3.2. Gänge und Treppen sind keine Spiel- und Rennbahnen. Langsam gehen! Gegenseitige Rücksichtnahme!
3.3. Schneeballwerfen ist im Schulbereich verboten.
3.4. Die für Sicherheit erlassenen Vorschriften sind zu beachten. Bei Alarm ist dem entsprechenden Alarmplan Folge zu leisten.
3.5. In den Fachräumen / Turnhalle gelten gesonderte Fachraumordnungen.
3.6. Während der Unterrichtszeit und während des Hortbesuches ist es den Schülern nicht gestattet, das Schulgelände zu verlassen. Bei unbefugtem Verlassen des Schulgeländes besteht kein Unfallschutz durch die gesetzliche Unfallversicherung.
3.7. Veranstaltungen über den Unterrichtsrahmen hinaus sind bei der Schulleitung schriftlich formlos zu beantragen und eine Genehmigung oder Nichtgenehmigung auf dem Antrag zu notieren.
3.8. Schulfremde Personen dürfen nur nach vorheriger Genehmigung durch die Schulleitung am schulischen Alltag teilnehmen.
3.9. Rettungswege sind freizuhalten. Das Parken ist nur auf dem ausgewiesenen Parkplatz gestattet.

4. Allgemeine Bestimmungen

4.1. Unfälle und Verletzungen sind unverzüglich im Sekretariat zu melden. Evtl. ist ein Unfallprotokoll anzufertigen.
4.2. Schüler, die die Schule nicht besuchen können, müssen spätestens bis 8.15 Uhr (telefonisch) krank gemeldet werden.
4.3 Eine schriftliche Entschuldigung bei Nichtbesuch der Schule ist immer dem Klassenleiter nachzureichen.
4.4. Nach Infektionskrankheiten gemäß des Infektionsschutzgesetzes und Verlausung ist der Schule eine schriftliche Bestätigung des Arztes frei von ansteckenden Krankheiten vorzulegen.
4.5. Schüler, die wegen Krankheit vorzeitig die Schule/den Hort verlassen müssen, sind von ihren Eltern oder beauftragten Personen abzuholen. Die Eltern werden von der Schule / dem Hort benachrichtigt.
4.6. Das Rauchen ist im Schulgebäude und auf dem Schulgelände nicht gestattet.
4.7. Fundsachen sind im Sekretariat abzugeben und werden ca. 3 Monate aufbewahrt. Anschließend werden sie ins Fundbüro der Stadt gegeben.
4.8. Festgestellte Beschädigungen, Verschmutzungen u.ä. sind im Sekretariat zu melden.

Die Hausordnung wurde in der Schulkonferenz am 06.05.2014 beschlossen und tritt ab dem 01.08.2014 in Kraft. Schwere Verstöße gegen diese Hausordnung können nach den Vorschriften der ASchO geahndet werden.

Kindertagesstätten

Aus den genannten Kindertagesstätten kommen viele Schulanfänger zu uns. Mit diesen 3 Kitas besteht ein Kooperationsvertrag.

  • Bona Vita GmbH Limbach-O. , OT Rußdorf, Waldenburger Str. 60
  • Kinderland Muldental e. V. Limbach-O., OT Wolkenburg, Herrnsdorfer Str. 8
  • Adventskinderhaus e. V., 09212 Limbach-O., Bergstraße 15a


Auch aus den weiteren Kitas gehören oft auch Schulanfänger zum Einzugsgebiet unserer Schule.

  • Integrationskindertagesstätte Limbach-O., OT Oberfrohna, Lindenstraße 3
  • Adventkindergarten e.V. Limbach-O., OT Bräunsdorf, Untere Dorfstr. 47
  • Bona Vita GmbH Am Hohen Hain Limbach-O., Am Hohen Hain 17
  • Evangelische Kindertagesstätte Limbach-O., Lutherstraße 7
  • Integrationskindertagesstätte Am Wasserturm Limbach-O., Professor-Willkomm-Str. 18

 

Kopfläuse

Liebe Eltern,

sollten Sie feststellen, dass Ihr Kind von Läusen befallen ist, dann verständigen Sie bitte sofort die Klassenlehrerin! Falscher Scham ist in diesem Fall fehl am Platz. Ihr Kind darf in der Zeit des Befalls die Schule nicht besuchen.

Nach Ihrer Behandlung geben Sie bitte ein Schriftstück mit als Information für die Schule. Bitte denken Sie an eine 2. Behandlung nach etwa 7 Tagen!

Sollte innerhalb von 4 Wochen ein weiterer Befall festgestellt werden, müssen Sie zum Arzt gehen. Lassen Sie durch Ihren Arzt bescheinigen, dass die Bekämpfung erfolgreich abgeschlossen ist. Erst dann darf Ihr Kind wieder die Schule besuchen!

Lehrkräfte(Stand: 01.09.2019)

Zu unserem Team gehören:

Name, Vorname Ausgebildet für die Fächer Funktion, Aufgaben
Etzold, Cornelia D, SU, MA, SP           Schulleiterin, Beratungslehrerin,           Intergrationsverantwortliche
Böhmig, Cornelia D, SU, MA, WE, ETH Stellvertretende  Schulleiterin, Klassenleiterin, GTA-Koordinatorin
Birnstein, Katja D, MA, SU, KU, ETH,ENG          Klassenlehrein
Kemter, Mandy D, MU          Klassenleiterin
Heichel, Anna  D, SU, MA, MU           z. Zt. in Elternzeit
Heinze, Isabel z. Zt. Studium          Klassenleiterin
Herzig, Michael SP    Fachlehrer
Sommer, Barbara D, SU, MA, MU          Klassenleiterin
Lindner, Linda z. Zt. Studium         Fachlehrerin
Mehlhorn, Antje D, SU, MA, MU, ENG           Fachlehrerin, FAL an TU Chemnitz
Schrepel, Susan D, SU, MA, SP           Klassenleiterin
Kiesewalter, Uwe D, SU, MA, SG, ETH           Klassenleiter, Medienverantwortlicher 
Hummitzsch, Anke D, MA, KU           Klassenleiterin
Jeron, Frederike D,MA, SU, SP z.Zt. Studienreferendariat

 

Unsere Gastlehrer:

Name, Vorname           Unterrichtetes Fach bei uns           Heimatschule
Barthold, Tommy           Evangelische REL

          Kirchliche Lehrkraft

 

Lesekompetenz

Ziel:

Das Fach Deutsch nimmt eine Leitfunktion in der Grundschule ein. Lesen als Basiskompetenz ist grundsätzlich Aufgabe aller Fächer. Lesestrategien können nicht vorausgesetzt werde und müssen deshalb systematisch entwickelt werden. Leselust und Leseinteresse sind zu wecken.

Maßnahmen:

  • regelmäßige Öffnungszeiten der Schulbücherei
  • Besuch der Stadtbibliothek
  • Lesepaten zur Leseförderung
  • Lesestrategien und Lesetechniken sind ein Teil vom Methodentraining „Lernen lernen“
  • „ Tag des Buches“ oder „Woche des Buches“ werden immer wieder regelmäßig geplant.
  • Vorlesewettbewerbe durchführen
  • Buchlesungen durch Frau Pfüller (GTA) finden in den Klassen statt.
  • Autoren für Lesungen gewinnen.
  • Lesenächte in der Schule

Medienkompetenz

Ziel am Ende der Klasse 4:

  • Beherrschen elementarer Bedienhandlungen und Grundregeln zur Verwendung in Texten
  • Anwenden von Sprachwissen beim Schreiben eines Sachtextes


Fähigkeiten, die erreicht werden sollen:

  • Durchführen von Formatierungen
  • gezielte Informationsbeschaffung, Nutzen spezieller Kinderseiten im Internet
  • Schreiben, Überarbeiten und Präsentieren von Texten


Lehrplanbezug:

  • Kl. 1/ 2: elementare Bedienhandlungen kennen (Ein- und Ausschalten des PC, Umgang mit der Maus,
  • Verwenden der Tastatur)
  • Kl. 3: Beherrschen der elementaren Bedienhandlungen
  • Einblick in die Formatierungen von Texten erhalten
  • Kl. 4: Informationsbeschaffung (fächerverbind. mit SU nutzen) Schreiben/ Überabreiten/ Präsentieren von Texten


Maßnahmen:

  • Verwendung des Förderunterrichts für individuelles Lernen am PC
  • Ablegen des Internetführerscheines beginnend in Kl. 3 und in Klasse 4 fortsetzend In Zusammenarbeit mit dem medienpädagogischen Zentrum in Zwickau
  • Elternabend aller zwei Jahre zum Thema: Mein Kind, der PC und das Internet
  • Zimmerplan zur Sicherung einer planmäßigen Nutzung, vorwiegend D,MA, SU nach Klassenstufe gewichtet

Raumsituation der Schule

Da das Schulgebäude bereits über 100 Jahre alt ist, wurden schon mehrere Umbauten, Modernisierungen vorgenommen. Eine erste Modernisierung wurde mit dem Einbau neuer Fenster, der Fassadensanierung, ein neues Dach im Jahre 2007 abgeschlossen.

Im Schuljahr 2013/2014 wurde das feuchte Mauerwerk trockengelegt. Die Kläranlage verschwand und die Schule an die zentrale Abwasserentsorgung angeschlossen. Aufgrund gestiegener Kinderzahlen zur Betreuung am Nachmittag im Hort wurde der Dachausbau im Frühjahr 2014 notwendig und durchführt. Somit können ca. 50 Kinder in drei neuen Gruppenräumen betreut werden.

Der 1. Bauabschnitt zur Sanierung wurde in den Sommerferien 2014 durchgeführt. Innerhalb 6 Wochen wurden alle Türen der Schulen erneuert, viele Fußböden grundhaft erneuert. Frische Farben erhielten das Treppenhaus und viele Klassenräume. Ein zeitgemäßer Werkraum entstand und wurde neu möbliert. Gleichzeitig wurden sicherheitsrelevante Baumaßnahmen durchgeführt. Jede Klasse lernt in einem Klassenzimmer. Zimmer im Erdgeschoss werden auch weiterhin zur Hortbetreuung benötigt.

Im 2. Bauabschnitt wurden im Jahr 2016 alle sanitären Anlagen der Schule modernisiert. Alle Zimmer sind nun mit neuem Fußbodenbelag, Waschbecken, Heizungen, Steckdosen versehen und wurden malermäßig erneuert. Die Küche und der Speiseraum wurden modernisiert. Einige Räume erhielten auch abgehängte oder schallgedämmte Deckenverkleidungen. Der Schulhof wurde gepflastert.

Es gibt 3 Fachunterrichtsräume: einen Werkraum, einen Musikraum und einen Computerraum. Die Verwaltungsräume (Lehrerzimmer, SL, Sekretariat) befinden sich in der 1. Etage. Eine Bücherei, ein Arztzimmer und ein kleiner Gruppenraum entstanden neu. Die Garderoben befinden sich drei Räumen des Kellers. Im Speiseraum im Keller nehmen die Schüler ihr Mittagessen ein.

Die Schule gilt seit November 2016 als vollständig saniert.

 

Sekretariat

Unsere Sekretärin, Frau Kathrin Rabe arbeitet ab 01.10.2016 an der Schule. Sie ist Angestellte der Stadt Limbach-Oberfrohna und arbeitet 30 Stunden/Woche.

Sprechzeiten:

Montag          07.00 - 13.00 Uhr
Dienstag        07.00 - 13.00 Uhr
Mittwoch       07.00 - 13.00 Uhr
Donnerstag    07.00 - 13.00 Uhr
Freitag          07.00 - 13.00 Uhr

Sport

Im Zentrum des Sportunterrichtes der Grundschule steht die individuelle bestmögliche Entwicklung von motorischer Handlungsfähigkeit.

Die Schüler lernen:

  • ihren Körper wahrzunehmen
  • das Spielen entdecken und Spielräume zu nutzen
  • Laufen, Springen, Werfen (LA)
  • das Bewegen an Geräten (Turnen)
  • das Gestalten und Darstellen von Bewegungsabläufen, Tanzen
  • Spielen mit Regelstrukturen (Sportspiele)
  • Bewegungen im Wasser – (Schwimmen Kl. 2)

 

Der Sportunterricht in den Klassenstufen 1 und 2 ist auf eine vielseitige Bewegungs- und Spielerziehung gerichtet, während sich die Akzente in den Klassen 3 und 4 auf eine altersangemessene und schulgemäße Einführung in den Bereichen Bewegung, Spiel und Sport verschieben.

Als Ausgleich zum vielen Sitzen, zur Vorbeugung von Haltungsproblemen und um Defizite in der Koordination der Bewegungen zu verhindern bieten wir vielfältige Möglichkeiten zur Abhilfe. Tägliche Bewegungszeiten in den Hofpausen und Lockerungsspiele im Unterricht unterstützen uns dabei.

Der Sportunterricht kann in der Turnhalle und auf dem Sportplatz stattfinden. In der Hofpause und am Nachmittag bietet ein schöner Hortspielplatz Möglichkeiten zur Bewegung.

Förderangebote und GTA unterstützen die motorische Erziehung .

Im Verlaufe des Schuljahres nehmen die Kinder an vielfältigen Wettkämpfen teil.

  • Schulporttag
  • Crosslauf, Kreismeisterschaft
  • Völkerballturnier der Grundschulen Kl. 3 / 4
  • Turnier «Ball über die Leine» Kl. 1 / 2
  • Jugend trainiert für Olympia, Vielseitigkeitswettbewerb
  • die Bundesjugendspiele der LA
  • den Marktlauf (siehe Fotos)
  • den Athletikwettkampf (Spiel-Spaß-Sport)
  • das Leichtathletik-Schulsportfest
  • Der Spaß und die Freude am Sport sind uns sehr wichtig. Wir freuen uns sehr, dass wir von vielen sportbegeisterten Eltern zu allen Wettkämpfen und Aktivitäten rege Unterstützung und Mithilfe erhalten.

Sportanlagen

Die sanierte Einfeld-Turnhalle mit Sportgeräteräumen und Umkleideräumen bietet gute Voraussetzungen für den Sportunterricht. Der Sportplatz ist ein Rasenplatz mit Weitsprunganlage und 50 m-Laufbahn. Der Belag ist Erde mit Sand. Am Nachmittag und abends nutzen Vereine die Sportanlagen.

Schüler und Klassen

An der Grundschule Thomas Müntzer lernen im Schuljahr 2019/2020 (Stichtag 01.09.2019)

In 8 Klassen werden 176 Schüler und Schülerinen beschult. Inklusiv werden 7 Schüler unterrichtet.

Klasse Schüler (Mädchen / Jungen) Klassenleiter*in
1a 25 (14 / 11) Frau Hummitzsch
1b 25 (15 / 20) Frau Kemter
2a 25 (14 / 11) Frau Birnstein
2b 22(11 / 11) Frau Heinze
3a 20 (8 /12) Frau Sommer
3b 18 (8 /9) Frau Böhmig
4a 22 (10 /12) Frau Kiesewalter
4b 19 (7 / 13) Frau Lindner

 

Schulleitung

Seit August 2011 ist Frau Cornelia Etzold als Schulleiterin eingesetzt. Im Oktober 2012 wurde sie als Schulleiterin bestellt.Im Februar 2018 wurde Frau Cornelia Böhmig als Stellvertretende Schulleiterin bestellt. 

Die Schulleitung ist jederzeit über das Sekretariat erreichbar und gewünschte Termine werden zeitnah vereinbart.

Schulprogramm

Das Schulprogramm wurde im Mai 2017 von der Schulkonferenz bestätigt, da es aktualisiert und neu formatiert wurde. Einige Bestandteile erscheinen auf der Homepage unter anderen Stichpunkten. Dies ist nur ein Auszug aus unserem Schulprogramm, für interessierte Leser:

1. Lernen und Lehren

Ziel: leistungsorientiertes Lernen

Maßnahmen:

  • jährliche Überprüfung des Bewertungsmaßstabes
  • jährliche Festlegung der Anzahl der zu bewertenden Leistungen in allen Fächern
  • Nutzung des AU zur Feststellung des Leistungsstandes in D und MA Kl.1
  • Festlegung der Kopfnoten gemeinsam im Gespräch (Klassenkonferenz)

Ziel: kindgerechtes Lernen

Maßnahmen:

  • Einbeziehung aller Sinne
  • verstärkte Verwendung von Anschauungsmaterial
  • Handlungsorientierter Unterricht
  • Anspannung/ Entspannung in jeder Stunde beachten
  • Struktur/Ablauf der Stunde für Schüler sichtbar machen
  • Lernmotivation erhalten
  • Sprachebene der Schüler nutzen

Ziel: lehrplangerechtes, zielgerichtetes, planvolles Lehren und Lernen

Maßnahmen:

  • Stoffeinheitsplanung klassenstufenweise und quartalsweise
  • Auflistung u. gleichmäßige Verteilung aller Arbeiten in der Planung
  • Tabellenform
  • Zugriff für jeden Lehrer im Lehrerzimmer

Ziel: Lernen lernen, Methodenkompetenz sichern

Maßnahmen:

  • 1.Schulwoche des Schuljahres steht unter diesem Motto
  • vor den Winterferien  1 Projekttag zur Vertiefung
  • Nutzung des FÖ-Unterrichts zur beständigen Festigung/Übung
  • Anlegen eines Materialordners

Ziel: individuelles Lernen sichern

Maßnahmen:

  • Mischung traditioneller und offener Unterrichtsformen
  • Nutzen von Möglichkeiten der inneren und äußeren Differenzierung im Unterricht
  • 1x wöchentlich differenzierte HA in Deutsch und Mathematik erteilen

Ziel: Umsetzung des fächerverbindenden Unterrichts

Maßnahmen:

  • 1 Woche im Frühjahr, aller 4 Jahre wiederkehrende Themen wie
    • Zirkus,
    • Theater mit eigener Inszenierung,
    • Wissenschaftswerkstatt,
    • geschichtliches oder künstlerisches Thema
  • mehrere einzelne Tage mit unterschiedlichen Themen übers Schuljahr verteilt (Jahresabschluss, Sport, Büchertag, Sozialkompetenz, Frühling, …)
  • exakte Planung zu Beginn eines Schuljahres
  • Einbeziehung der Schüler und Eltern in die Themenfindung

2. Professionalität

3.Förderung und Forderung

4. Sozialkompetenz

Ziel: Plakette „gewaltfreie Schule“

Maßnahmen:

  • Teilnahme am Projekt „Kinder lösen Konflikte selbst“ 2014-2016
  • selbstständige Projektweiterführung nach 2016
  • regelmäßige Ausbildung von Streitschlichtern,
  • Schaffen einer Arbeitsgemeinschaft,
  • jährlich einen Projekttag planen, durchführen( vor Winterferien)
  • in Kl.1 Einführung ins Thema immer 1 bis 2 Tage vor Ferien

Ziel: ruhiges und  unfallfreies Miteinander

Maßnahmen:

  • Hausordnung durchsetzen
  • Spielzeugdienst der Schüler für Pause einrichten
  • Fachraumordnungen im Zimmer aushängen und durchsetzen
  • Speiseraum; besonders auf geringe Lautstärke, Tischsitten, Sauberkeit achten
  • Garderobendienste pro Klasse einteilen
  • regelmäßige Belehrungen
  • sich der Vorbildwirkung als Lehrer und Erwachsener stets bewusst sein

Ziel: Suchtprävention

Maßnahmen:

  • Hausordnung beachten
  • Belehrungen laut Vorgaben
  • Sprechzeiten des Schulsozialarbeiter nutzen
  • sensibel beobachten und evtl. Beobachtungen mitteilen
  • Internetführerschein und Elternabend in Kl. 3 und 4, aller 2 Jahre, mit Medienpädagogischen Zentrum Zwickau

5. Schulkultur

Ziel: Geschichte bewahren

Maßnahmen:

  • Chronik führen
  • Bezug zum Schulname „Thomas Müntzer“ im Rahmen eines Projekttages aller 2 Jahre herstellen ODER Schulname ändern, wenn gewünscht
  • Schulfeste bei Jubiläen planen (130 Jahre Schule Rußdorf -> 2018)

Ziel: Verbundenheit zum Ortsteil und Stadt

Maßnahmen:

  • Auftritt zum Adventsmarkt bzw. Weihnachtsmarkt
  • Teilnahme an Wettkämpfen der Stadt (Marktlauf, Fußball-Cup)
  • Exkursionen im Sachunterricht nutzen für Stadtrundgänge, Besuche im Rathaus, Museen

Ziel: Sportliche Betätigung fördern und begeistern

Maßnahmen:

  • Ablegen des Sportabzeichens
  • Teilnahme Bundesjugendspiele
  • Schulsporttag und Schulwettbewerbe „Ball über die Schnur“, „2Felder-Ball“
  • Teilnahme an Wettkämpfen „Jugend trainiert für Olympia“

Ziel: weihnachtliche Traditionen pflegen

Maßnahmen:

  • Adventsfest aller 2 Jahre
  • Ausflüge wechselnd (Musical Chemnitz, Bergbaumuseum u.a.)
  • letzter Schultag vor den Ferien als Projekttag innerhalb der Klasse gestalten

Ziel: Umgebung und Tiere unserer Heimat kennen

Maßnahmen:

  • jede Klasse jährlich 1 Wandertag mit Nutzung der Tierparkschule
  • Klassen 4, Klassenfahrt ( 3-5 Tage) innerhalb Sachsens, Nutzen von KIEZ und Jugendherbergen
  • Schuljahresabschlussfahrten pro Klassenstufe mit pädagogisch wertvollem Ziel

6. Kooperation / Öffentlichkeitsarbeit

Ziel: Sicherung des umfassenden Bildungs-und Erziehungsauftrages

Maßnahmen:

  • Vertrag mit Hort Bona Vita GmbH fortführen (siehe Vertrag)
  • Vertrag mit Hort Wolkenburg erarbeiten

Ziel: sinnvolle Freizeitgestaltung

Maßnahmen:

  • Ganztagsangebote (siehe Konzept)

Ziel: offene transparente Zusammenarbeit mit Eltern

Maßnahmen:

  • Lehrersprechtage (Fachlehrer) 1x pro Monat anbieten
  • Elternabende zu Beginn des Schuljahres und Kl.3/4 im Frühjahr
  • weitere Elternabende nach Bedarf
  • Elterngespräche der Klassenleiter nach Terminabstimmung
  • gemeinsame Veranstaltungen zu pädagogischen Themen
  • Schullaufbahnberatungen
  • Schulkonferenzen (Herbst und Frühjahr)
    Kontakt zum Elternrat, Teilnahme an Beratungen des Elternrates

Ziel: Förderverein als Unterstützer und Partner der Schule

Maßnahmen:

  • regelmäßige Absprachen zu Vorhaben
  • Einbeziehung zur Schulkonferenz
  • werben von Mitgliedern in Elternabenden
  • Einbeziehung in die Gestaltung von Veranstaltungen
    regelmäßiger Kontakt über Mail und Telefon

Ziel: offene Zusammenarbeit mit dem Schulträger- der Stadtverwaltung Limbach-Oberfrohna

Maßnahmen:

  • Abrechnungen
  • Exakte Zuarbeit zum Haushaltsplan
  • Teilnahme Schulleiterberatungen in der Stadtverwaltung
  • Kontakt über Mail und Telefon

Ziel: positive Darstellung in Presse und Homepage

Maßnahmen:

  • Höhepunkte an Presse mitteilen, um Berichterstattung zu gewährleisten
  • eigene Artikel für den Stadtspiegel schreiben
  • Fotografieren, eigene Fotos zur Verfügung stellen
  • regelmäßige Aktualisierung der Homepage

Ziel: freundliches, ästhetisch gestaltetes Schulhaus und sauberes Außengelände

Maßnahmen:

  • Arbeiten von Schülern ausstellen und regelmäßig wechseln
  • Litfaßsäule nutzen
  • Jahreszeitgemäße Dekoration in Klassenräumen, Treppenhaus, Gang gestalten
  • brandschutztechnische Auflagen beachten
  • kein Müll, kein Spielzeug bleibt liegen
  • evtl. jährliche Arbeitseinsätze von Eltern zur Unterstützung im Schulgarten

Ziel: einheitliches Auftreten in der Öffentlichkeit bzw. bei Sportwettkämpfen

Maßnahmen:

  • Schul-T-Shirt zum Kauf anbieten zum Schulanfang
  • 1x jährlich Nachkauf für Eltern ermöglichen
  • 1 Satz T-Shirt für Sportwettkämpfe anschaffen

Ziel: kulturelles Zentrum Rußdorf

Maßnahmen:

  • Unterstützung der Schule bei Festen der Kommune
  • Kontakt zum Ortschaftsrat herstellen
  • Aushangmöglichkeit im Vorraum der Schule anbieten

 

 Schulsozialarbeit

  • Schulsozialarbeit Seit dem Schuljahr 2018/2019 ist die Schule über die Gafug mbH Oberlungwitz mit der Schulsozialarbeiterin Frau Kölling besetzt. Die Schulsozialarbeit ist ein beratendes und unterstützendes Angebot, welches sich sowohl an die Schüler, als auch an Eltern und Lehrer richtet.
  • Zu den Aufgaben gehören u.a.:
  • - individuelle Einzelfallhilfe
  • - Förderung sozialer Kompetenzen und der Persönlichkeitsentwicklung
  • - Beratung und Unterstützung bei schulischen oder privaten Problemlagen
  • - Kontaktherstellung und Vermittlung zu anderen Einrichtungen und Diensten
  • - sozialpädagogische Angebote und Projekte
  • Das Angebot beruht auf Freiwilligkeit und unterliegt der Schweigepflicht.

Kontaktdaten:

  • Sprechzeiten im Büro (Zimmer 109):                                       Telefon: 
  •                                                                                              0170 60 83 957
  • Mo - Do:       07.00 - 09.00 Uhr
  • Dienstag:     14.30 - 16.30 Uhr
  • Donerstag:   11.40 - 14.00 Uhr                                                E-Mai:l
  • & individuelle Terminvereinbahrung möglich                           Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

 

 

Umfeld der Schule

In dörflich ruhiger Lage bildet die Grundschule das Zentrum des Ortsteils Rußdorf der Stadt Limbach-Oberfrohna. Der Verkehr auf der Waldenburger Straße wirkt nicht störend. Der Blick hinter der Schule führt auf Felder und Wiesen.

Vorwiegend Einfamilienhäuser und kleinere Mehrfamilienhäuser befinden sich in unmittelbarer Nachbarschaft zur Schule.

Unfall

In der Schule, auf dem Schulweg und bei schulischen Veranstaltungen ist jedes Kind gegen die Folgen eines Unfalls versichert.
Wurde ein Arztbesuch erforderlich, müssen die Eltern unverzüglich die Sekretärin informieren, damit in diesem Fall die Unfallmeldung an den Gemeindeunfallversicherungsverband weitergeleitet werden kann.

Verkehrserziehung

Zu Beginn des 1. Schuljahres erhalten die Kinder eine Verkehrserziehung durch die Busschule.

Die Schüler der 4. Klasse absolvieren einen Radfahrlehrgang durch die Polizei mit anschließender schriftlicher und praktischer Prüfung. Bei Bestehen erhalten die Kinder den Fahrradführerschein.

In jeder Klassenstufe ist Verkehrserziehung auch ein Unterrichtsthema in Sachkunde.

Vorstellung

Die Grundschule Thomas Müntzer liegt im Ortsteil Rußdorf der Stadt Limbach-Oberfrohna.

Sie wurde 1888 erbaut und mehrfach angebaut. Sanierungen sichern die Funktionalität und Anforderungen der Zeit. Eine grundhafte Sanierung fand in 2 Bauabschnitten 2014 und 2016 statt. Die staatliche Grundschule wurde 1992 gegründet. Der Schulträger ist die Stadt Limbach-Oberfrohna. Hausmeister und Sekretärin werden von ihr gestellt.

Die Schulaufsicht liegt bei der Sächsischen Bildungsagentur Zwickau. Die Lehrer sind im Freistaat Sachsen angestellt.

Seit 2011 wird die Schule zweizügig geführt.

Das Einzugsgebiet erstreckt sich auf die Ortsteile Rußdorf, Wolkenburg, Kaufungen, Uhlsdorf, Dürrengerbisdorf, Bräunsdorf sowie einige angrenzende Straßen von Limbach. Ein Teil der Schüler ist daher an den Bus gebunden.

Jede Klasse wird im Klassenzimmer unterrichtet. Es gibt einige Fachunterrichtsräume, wie  Computerzimmer, Musikzimmer, Werkraum.

Die Turnhalle und der Sportplatz befinden sich im Schulgelände. Das Schulgelände ist nicht eingezäunt. Die Außenanlagen mit Spielplätzen sind jedermann zugänglich.

Im Schulgebäude findet die Hortbetreuung in eigenen Räumen und in Klassenräumen (Doppelnutzung) durch die BONA VITA GmbH statt.

Halbjahresinformation und Zeugnis

Halbjahresinformationen werden zum Halbjahr und ein Zeugnis nach Abschluss des Schuljahres ausgereicht.

In Klasse 1 erfolgt in verbaler Form die Einschätzung des erreichten Leistungs-und Entwicklungsstandes. Zum Halbjahr beschränkt sich diese auf die Leistungen in Deutsch und Mathematik. Am Schuljahresende umfasst der Bericht alle Fächer.

In Klasse 2 erhalten die Schüler Noten in Deutsch, Mathematik und Sachunterricht, sowie den Kopfnoten (Betragen, Ordnung, Mitarbeit, Fleiß).
Da in Klasse 2 am Schwimmunterricht teilgenommen wird, wird dem Zeugnis ein Blatt über die erreichten Leistungen beigefügt.

In Klasse 3 werden außer im Fach Englisch alle Fächer benotet. Kopfnoten werden ebenfalls erteilt.

In Klasse 4 stehen nun überall Zensuren.

Verbale Einschätzungen können erfolgen, wenn es notwendig und sinnvoll erscheint.

Für die Notenvergabe der Kopfnoten gibt es Vorgaben aus der Grundschulordnung, welche Bereiche und Abstufungen zu beachten sind. In der Klassenkonferenz werden in gemeinsamer Absprache die Zensuren festgelegt.

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